Aktuell

Mein Krafttier

Einmal in der Woche treffen sich einige Kinder der WG zur kunsttherapeutischen Malgruppe. Heute war das Thema mein Krafttier. Zuerst machten wir es uns bequem und hörten einer Fantasiereise zum Thema mein Krafttier zu. Nachdem wir von unseren verschiedenen Reisen erzählt hatten, durften alle ihre eigenen Tiere malen. Wir malten mit Aquarellfarben, Filzstiften und Farbstiften. Wer Lust hatte, konnte auch noch eine Geschichte dazu schreiben. Drei Bilder und zwei Geschichten die heute entstanden sind, könnt ihr hier bestaunen!

Die Dalmatinerkatze
Mein Name ist Dalmatinerkatze Ich liebe es in der Welt zu sein, weil es dort sehr viele Sachen gibt z.b. Fressen, bunte Tiere (Schlaraffenland) Sonst spaziere ich gerne den ganzen Tag herum, um die Welt anzuschauen, um Freunde kennen zu lernen. Meine ist „die grünen Tiere“, weil sie fast jedes Match gewinnen, deshalb ist es meine Lieblingsmannschaft und weil sie fast jedes Monat spielen. Meine Lieblingsspeise ist goldener Fisch auf meinem Lieblingsteller nämlich meinem goldenen Teller. Meine Lieblingsfarbe ist Gold wegen  meinem Lieblingsteller & Lieblingsfisch. Meinen Besitzer, der Lukas  heißt, mag ich auch sehr gerne, Seine Lieblingsfarbe ist grün. Sonst liebt er Katzen sehr, sehr gerne.

Der Gepard
Ich heiße Leon und bin 15 Jahre alt. Mein Gewicht ist 200kg und ich lebe schon seit fast 6 Jahren in Niederösterreich. Ich habe nur noch eine Mutter und mein Vater ist schon, wo ich 5 Jahre alt war, gestorben an einer Lungenkrankheit. Da kann ich mich noch gut erinnern, wo mein kleiner Bruder auf die Welt gekommen ist. Meine Lieblingsspeise ist Fleisch und Wasser, meine Nachmittagsbeschäftigung sind mein Lieblingsbaum und das Ausrasten.
Plötzlich ist meine Mutter in der Nacht gestorben wegen einer Operation, weil sie eine Magenentzündung gehabt hat. Danach zieht mein Bruder zu mir, dass wir nicht alleine wohnen müssen. Wir hatten bis jetzt immer Spaß gehabt zusammen.
Mein Bruder und ich hatten noch eine Oma und einen Opa, aber die wohnen in Afrika und wollen uns nicht so gerne, weil wir immer Blödsinn gemacht haben bei ihnen. Ich werde nie wieder zurück nach Afrika und mein Bruder auch nicht. Wir vermissen unsere Eltern noch immer. Manchmal gehen wir in den Wald und besuchen sie. Mein Bruder und ich streiten auch oft, weil wir es nicht immer nicht glauben können, dass die Eltern gestorben sind. Aber wir versöhnen uns sehr schnell wieder. Oft ist es nicht einfach!
Wir fahren nächste Woche nach Afrika zu der Oma und zum Opa und besuchen sie, weil die Oma Geburtstag hat.

 

Mein Pferd

 

 

unser 20 Jahresfest…

Danke!!!

Vielen Dank an alle, die gemeinsam mit uns das 20 jährige Bestehen der Sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft Roseldorf gefeiert haben! Weitere Fotos vom Fest folgen…

 

Meine Sommerferien

Auf der Reitwoche bin ich am größten Pferd galoppiert. Ich habe Spaß gehabt beim Verstecken spielen und beim Reiten mit Max. Mit David war ich schnitzen und dann haben wir mit dem Pflock  geworfen und  ich habe mit Lisi Dobble gespielt.  Außerdem habe ich auf Aruba voltigiert.

Beim Meerurlaub waren die großen Wellen toll und das Tauchen mit Lisi im Pool.

Am Pfadfinderlager war ich auch, da waren die Spiele und die Erschreckungstour schön.

(Ranjit, 9Jahre)

Wie war mein Sommer?

Meine Sommerferien habe ich wieder sehr genossen. Wir waren bei unseren Eltern. Danach auf Abschlusswochenende. Natürlich auch auf Meerurlaub und Reitwoche. Die Highlights der ganzen Sommerferien waren der Meerurlaub und die Reitwoche. Natürlich erzähle ich von beiden, aber zuerst kommt der Meerurlaub. Wir fuhren am 26.Juli  in der Früh von Roseldorf weg. Leider konnten zwei Kinder nicht mitfahren. Aber sie sind später nachgekommen. Wir fuhren mit vier Betreuern. Alle gemeinsam radelten bis 31. Juli bis Kärnten. Dort schliefen wir beim Vater einer unserer Betreuerinnen. Am nächsten Tag radelten dann noch 5 Kinder (ich war dabei!)mit zwei Betreuern weiter ans Meer. Wir fuhren insgesamt drei Tage länger als die anderen. Die zwei Kinder, die nicht mit dem Rad fuhren, kamen am 1. August nach Kärnten. Als dann die zwei nachgekommen sind, schliefen sie dann noch eine Nacht auf der Alm. Am 2. August fuhren die anderen dann mit dem Auto ans Meer und warteten dort sehnsüchtig auf uns Radler. Die tüchtigen Radfahrer schliefen auf ihrer Extrastrecke in sehr gemütlichen Hotels. Als dann endlich alle in Italien angekommen sind, hauten wir uns in die Super-Wellen. Auch am Meer verging die Zeit schnell und so kam dann der 11. August, wo die Großen im Auto und die Kleinen mit dem Zug nach Hause fuhren. Als dann alle in Roseldorf wieder gut angekommen sind, aßen wir zuerst und packten danach aus. Der restliche Abend war dann recht entspannend. Am 12. August durften die Schulkinder wieder zu den Eltern fahren. Dort blieben wir dann bis 18. August, denn am 19. August  ging es dann schon auf Reitwoche. Es fuhren alle Kinder bis auf einen mit. Unsere Begleitpersonen waren zwei Betreuer und eine ehemalige Praktikantin.  Die Woche war wirklich sehr abwechslungsreich.  Wir gingen ausreiten, reiten und die Kinder, die wollten, durften auch voltigieren. Die Reitlehrerin war mal wieder spitze und wir lernten wieder richtig viel Neues. Nun ging auch diese schöne Woche vorbei und so fuhren wir am 25. August wieder nach Hause. Nach der tollen Woche brach dann die letzte Ferienwoche an  und so geht bald die Schule wieder los. Das waren echt tolle Ferien.

(Melanie, 16 Jahre)