Team

v.l.n.r. Wolfgang Rydlo, Barbara Bennersdorfer, Johann Wiesinger, Elisabeth Schober, Sonja Bock, Markus Schober, Sandra Schulz, Melitta Schreiber, Andreas Loewert, Gerald Aichinger

DSA Markus Schober
Leitung, Diplomierter Sozialarbeiter, Sexualpädagoge (ISP Dortmund)
seit Beginn 1999 in der WG tätig

DSA Elisabeth Schober
Leitung, Diplomierte Sozialarbeiterin, systemische Kunsttherapeutin
seit Beginn 1999 in der WG tätig

Sandra Schulz, BA phil.
Sozialpädagogin, Sonder- & Heilpädagogin, Propädeutikum, Parttrainerin, integrative Gestaltungstherapeutin (in Ausbildung) seit 1999 in der WG tätig

SP Sonja Bock
Sozialpädagogin, Erlebnispädagogin, Propädeutikum
seit 2000 in der WG tätig

DSA Mag. phil. Barbara Bennersdorfer
Sozialarbeiterin
seit 2000 in der WG tätig

Mag. (FH) Gerald Aichinger
Sozialarbeiter
seit 2003 in der WG tätig

SP Hans Wiesinger
Sozialpädagoge, Erlebnispädagoge, Parttrainer, systemischer Berater
seit 2005 in der WG tätig

Mag. (FH) Wolfgang Rydlo
Sozialarbeiter/Sozialpädagoge, akademischer Experte für Gartentherapie
seit 2011 in der WG tätig

 

Wir sind ein Betreuerteam von acht Personen, vier Frauen und ebenso vielen Männern, mit unterschiedlichen Ausbildungen und den verschiedensten Vorerfahrungen, Sozialisationsgeschichten und daraus sich ergebend ganz eigenen Zugängen zu unserer Arbeit in der WG.
Unterstützt werden wir von Melitta Schwarz, unersetzbar in Haushalt und Küche, Andreas Loewert (Haustischler) sowie einem Zivildiener.

Es gibt einen fixen Dienstplan, jeder hat immer an den gleichen Wochentagen Dienst, was es sehr erleichtert auch ein Privatleben zu haben (das spielt sich aber zum Teil ohnehin auch in der WG ab). Im Alltagsdienst ist jeder für alles zuständig, es gibt aber spezielle Aufgaben, die unter den Betreuern verteilt sind (z.B.: Schulsacheneinkauf am Schulbeginn).
Um die Arbeit in der WG bewältigen zu können ist ein regelmäßiger Austausch unumgänglich, daher treffen wir uns alle einmal wöchentlich, um unsere Teambesprechungen abzuhalten. Dabei kommt sowohl Organisatorisches als auch Inhaltliches zur Sprache. Für die unbedingt nötige Reflexionsarbeit, holen wir uns Hilfe von außen und haben 14-tägig Teamsupervision. Außerdem finden wir uns halbjährlich zu einer mindestens zweitägigen Klausur zusammen.

Jetzt ist es ja – gerade im Sozialbereich – nichts Ungewöhnliches, dass Menschen in einem Team zusammenarbeiten. Trotzdem halten wir uns für was Besonderes. Was befugt uns zu dieser überheblichen Annahme?
Nun, wir haben gemeinsame Ziele, Wünsche, Träume, Vorstellungen und arbeiten zusammen an deren Verwirklichung. Wir haben das Ziel, unseren Kindern Schutz, Wärme und Geborgenheit zu bieten, ihnen menschliche Grundwerte und soziale Kompetenz zu vermitteln, Traumata ein Stück weit aufzuarbeiten, wir wünschen uns für unsere Kinder ein erfülltes Leben in dem sie Glück und Liebe erfahren und wir träumen von einer Gesellschaft, in der auch Platz für unsere Kinder und für alle Menschen, die nicht der Norm entsprechen, ist.
Es ist eben nicht einfach nur ein Job, für keinen von uns, sondern immer auch ein Versuch, seine Ideale zu leben. Das verbindet.