Aktuell

Mädchen- und Bubenaktion 3.6.–5.6.2017

Am Samstag sind wir mit dem Rad nach Platt gefahren. Dann sind wir in den Zug eingestiegen. Da haben wir geredet.
Dann sind wir in Stockerau ausgestiegen und mit dem Rad nach Wien gefahren.
Dann sind wir am Weg schwimmen gegangen, da haben Barbara und Sandra etwas getrunken. Dann sind wir weiter gefahren.
Dann sind wir in Wien angekommen. Das war um 18:30.
Dann haben wir die Räder angehängt. Dann sind wir in die Wohnung gegangen. Dann hat Sandra ihre Sonnenbrille gesucht.
Dann haben alle Mädchen zu Abend gegessen. Dann haben wir uns eine Nachspeise gemacht.
Dann haben wir uns einen Film angeschaut. Dann sind wir abwechselnd Duschen gegangen. Dann sind wir Schlafen gegangen.
Am Sonntag sind wir aufgestanden und Lisi und Barbara sind zum Bäcker gegangen. Dann haben wir alles zusammengepackt.
Dann sind wir aus Wien rausgefahren nach Bratislava.

-Michelle, 13 Jahre

Am Sonntag in der Früh sind wir den Eurovelo 6 nach Bratislava gefahren. In einer Bucht haben wir gebadet und gejausnet.
Während wir mit dem Rad weitergefahren sind, begann es zu schütten. Aber wir haben uns nicht aufhalten lassen und haben weiter Spaß beim Radfahren gehabt.
Als wir in Bratislava ankamen, haben wir im Hostel eingecheckt und uns warm geduscht.
Dann haben wir uns umgezogen und sind essen gegangen.
Am Montag haben wir uns Bratislava angeschaut. Wir haben die Burg und die Altstadt angeschaut und in einem Zuckerlgeschäft beim Zuckerlmachen zugeschaut.
Dann sind wir mit dem Zug nach Hause gefahren.

-Melanie, 14 Jahre

 

Wir sind mit dem Auto nach Ottenstein zum Stausee gefahren. Als wir ankamen haben wir alles ausgeräumt und das Zelt aufgebaut.
Als wir dann fertig waren, gingen wir in den Stausee schwimmen. Wir sind von den Felsen gesprungen.
Als wir dann mit den Kanus unterwegs waren, sind wir oft zu den Felsen gefahren und von dort ins Wasser hineiengesprungen.
Am letzten Tag haben wir dann das Zelt wieder abgebaut und sind nach Hause gefahren.
Das war ein cooles Wochenende.

-David, 13 Jahre

Das Wasser war manchmal ein bisschen kalt. Wir haben eine Staumauer gebaut. Außerdem sind wir von den Felsen gesprungen.
Wir wollten mit dem Kanu zum Stift Zwettl fahren, aber die Zeit ist uns davongelaufen.
Stattdessen sind wir mit den Kanus zu den Felsen gefahren, von denen sind wir dann hinuntergesprungen.
Mit dem Dutchoven haben wir einen Marillenkuchen gebacken und am Feuer haben wir Marshmellows gegrillt.
Außerdem haben wir noch Erdbeeren mit Joghurt gegessen.

-Dominik, 11 Jahre und Lukas, 11 Jahre

Firmung – NÖN Woche 20/2017

Firmung 6. Mai 2017

Melanie, Monika und ich (Jenny) hatten am Samstag den 6.Mai ihre Firmung.

Die Firmung am Samstag hat uns sehr gefallen. Es sind viele Bekannte und Familien eingeladen gewesen. In der Kirche war es sehr schön aber wie wir Firmlinge vorgehen mussten waren wir alle nervös. Aber wir hatten es überlebt – nein war ein kleiner Scherz. Wie wir dann Einzeln vorne waren, hat der Firmspender mit uns noch geredet. Der Firmspender war sehr nett und hat es sehr gut gemacht.

Dann nach der Firmung sind die, die alle die herzlichst eingeladen wurden, in die WG zurück gegangen. Dann, wie alle Gäste da waren, hat es erst mal einen Saft gegeben als Begrüßung. Später dann hat jeder seine Pizza aussuchen dürfen. Die Pizzen haben jedem geschmeckt.

Nach der Pizza dann später gab es Kuchen und Kaffee. Es gab folgende Kuchen: ein paar Kuchen mit Zuckerbedeckung, es gab eine Biskotten Torte, und es gab sogar eine Nutellaroulade von meiner Oma. Wir drei Firmlinge durften die Torten aufschneiden. Es war ein echt toller Tag.

Danach durften wir Firmlinge mit den Eltern und Bekannten was unternehmen bis 22:00 Uhr spätestens. Den Tag werden wir nie vergessen. Man sagt, das hat man nur einmal im Leben.

– Jenny, 15 Jahre

 

Am 6.5. war die heilige Firmung von Jenni, Melanie und mir (Monika). Wir haben uns schon zeitig feschgemacht. Wir haben schon an den vergangenen Tagen alles vorbereitet.

Wir waren um um 10 Uhr in der Messe. Es war total cool. Wir waren total aufgeregt und begeistert.

Es gab in der Wg eine Torte. Naja es gab 3 Torten, für jedes Firmkind eine.

Wir waren so viel unterwegs. Wir sind dahin, dann dorthin spaziert. Wir haben sogar die Torten angeschnitten.

Den restlichen Tag durften wir wegfahren. Ich zum Beispiel war in Ernstbrunn im Tierpark. Was die Anderen gemacht haben, weiß ich nicht.

Der beste Tag ever.

– Monika, 15 Jahre

WG Wochende 22.4.–23.4.2017

Wir sind zur Aktion Leben nach Wien gefahren. Dort wurden uns die verschiedenen Verhütungsmethoden gezeigt und sehr gut erklärt. Unsere Fragen zu diesem Thema konnten sehr gut beantwortet werden und verschiedene Dinge über unseren Körper konnten uns erklärt werden.

Nach dem Workshop sind wir in unser Quartier gefahren, haben gemütlich Spaghetti mit Bärlauch gegessen und haben uns für unsere Nachtwanderung umgezogen. Anschließend sind wir zu den Donau Auen gefahren. Dort haben wir uns mit einer Dame getroffen, die uns verschiedene Tiere und Geräusche der Tiere gezeigt hat.

Am Sonntag haben wir ein Museum und ein Kinderfest besucht. Natürlich haben wir dort verschiedenste Dinge ausprobiert. Beispielsweise haben wir dort verschiedene Honigarten gekostet.

Zwischen 6 und 7 Uhr abends waren wir dann wieder  daheim in der WG.

– Alfred, 14 Jahre

 

Am Samstag am Abend sind wir mit einer Dame mit dem Spitznamen „Biberbärbel“ auf Nachtwanderung gewesen. Wir waren bis um halb 11 unterwegs. Wir haben sogar Schiffe gesehen. Wir wollten einen Biber streicheln aber es wäre Tierquälerei gewesen. Wir haben ein paar unebene Wege gesehen. Wir haben sogar Biber gehört.

Am Sonntag waren wir in der Früh in der Kirche. Der Pfarrer war sehr nett.

Am Vormittag waren wir in einem Park, wo Tag der offenen Tür war, es gab Honig usw.

Wir hatten sogar eine Führung, bei der ich nicht mitgegangen bin. Da gab es was zu basteln, bauen und man konnte Musik hören.

Am Abend fuhren wir heim und haben dann ein gutes Essen gemacht und sind danach schlafen gegangen.

Das war ein sehr gutes WG-Wochenende.

– Monika, 15 Jahre

Frühling in der WG

Die Kinder haben viel  Spaß beim  Trampolin springen.
Es ist ein  guter Sport für die Gesundheit.

Auch Seilbahn fahren ist im Frühling lustig.
Das macht uns immer Spaß.

Jedes Kind hat ein eigenes Beet. Wir müssen es auch pflegen.

Es gibt einen allgemeinen Gemüsegarten. Dort werden Bohnen, Karotten,
Schnittlauch,Kartoffeln, Zwiebel, Erdbeeren und Petersilie angebaut.

Es werden Blumen angebaut neben der Pizzahütte und im Garten
und neben den Parkplätzen.

Auch die gelbe Forsythie zeigt uns, dass Ostern schon nahe ist.

Der Marillenbaum  blüht sehr schön. Wir hoffen, dass die Blüten nicht abfrieren.

Der Dominik spielt gerne in der Sandkiste.

Auch Stelzen gehen gehört zu den neuen Frühlingshits.

-Michelle, 13 Jahre

WG Wochenende 18.3.-19.3.2017

Am Samstag sind wir zu einer Hütte gewandert. Auf dem Weg zur Hütte haben wir Achtsamkeitsspiele gemacht. Da haben wir Fragen beantworten müssen: Wie habe ich mich heute gefühlt? Oder wie geht es mir jetzt gerade, was spüre ich? In der Hütte haben manche Trinkschokolade mit Schlagobers getrunken oder einen Tee. Dann sind wir zurückgegangen und ins Pfadfinderheim in Stockerau gefahren. Dort haben wir für das Abendessen hergerichtet und Musik gehört. Wir haben gegessen und den Platz für´s Schlafen hergerichtet. Am nächsten Tag sind wir dann zur Feuerwehr gefahren. Als wir dort waren war auch ein Einsatz. Da haben wir gehört, dass es ein Mistkübelbrand war. Zum Schluss sind wir mit der Drehleiter raufgefahren. Das war cool.

– Lukas, 11 Jahre alt

 

Melanie, 14 Jahre, schrieb über den Besuch bei der Feuerwehr einen kurzen Zeitungsbericht für die Schule:

Heute war die sozial-therapeutische Wohngemeinschaft bei der Berufsfeuerwehr in Wien.
Heute, der 19. März 2017, war die WG Roseldorf bei der Berufsfeuerwehr Wien. Der Mann, der der WG alles gezeigt und erklärt hat, war ein Bekannter einer Betreuerin. Er hieß Christian D. und ist Gruppenkommandat der Feuerwehr. Alle Kinder und auch die BetreuerInnen habe sehr aufmerksam zugehört und alles sehr spannend gefunden. Christian hatte es wirklich sehr gut erklärt und auch geachtet, wie es den Kindern gefällt.
Dann zeigte er den BesucherInnen das Feuerwehrauto. Alle waren voll konzentriert und waren begeistert. Er fragte, ob jemand mit der Drehleiter fahren wolle. Natürlich sagten alle ja und so durften immer zwei Personen mit Christian D. so hoch sie wollten hinauf. Ein Bub war sogar sehr mutig, das war Dominik K.. Er probierte es wenigstens und sagte nicht, dass er nicht will. Das hat alle sehr gefreut, dass er er probierte. Als dann die Führung fertig war, bedankten sie sich sehr und fuhren glücklich heim.

Einzelaktion mit Michelle 28.1. – 29.1.2017

Am Samstag waren wir im Schwimmbad. Da sind wir gerutscht, auch mit dem Doppelreifen,  Jause gegessen und eine Stunde ausgerastet. Danach sind wir wieder schwimmen gegangen. Sandra hat gelesen und ich war im Strudel. Dann sind wir noch einmal gerutscht. Nach dem Duschen sind wir einkaufen gefahren für´s Abend essen und dann haben wir alles raufgetragen und ich habe gekocht. Es hat Spaß gemacht und es war lecker. Dann haben wir weggeräumt und danach Heidi angeschaut mit einer kleinen Schokolade zum Naschen. Dann sind wir schlafen gegangen und dann hat ein neuer Tag angefangen.

Am nächsten Tag sind wir zum Bäcker gegangen und haben uns was für das Frühstück ausgesucht und ich habe eine Eierspeis gemacht. Dann haben wir gefrühstückt und dann alles eingepackt und sind losgefahren zum Stuhleck. Dann haben wir die Schischuhe angezogen, die Schikarte gekauft und mussten uns beim ersten Lift lange anstellen. Dann sind wir den 4er raufgefahren und runtergefahren. Schi fahren war super. Wir sind runter und raufgefahren auch zu einer anderen Strecke und nach dem 6 er Lift waren wir Mittag essen. Dann sind wir zum Auto gegangen und ich habe die Schischuhe umgezogen und mir Snowboardschuhe angezogen und Snowboard ausprobiert. Am Anfang habe ich mir schwer getan und nach einer Zeit ist es dann gegangen. Mir war aber kalt vom vielen mich hinsetzen in den Schnee. Mit der Sandra war es cool und wir sind gut nach Hause gekommen.

– Michelle, 13 Jahre