Aktuell

Einzelaktion John mit Sandra

Am Freitag habe ich mit Sandra zu Mittag gegessen in Wien. Wir haben Dürüm gegessen und es hat mir sehr gut geschmeckt. Dann haben wir einen Kuchen gegessen. Dann haben wir ein bisschen PS – Vita gespielt. Dann sind wir zum Eislaufplatz gefahren. Dort sind wir 3 Stunden gefahren. Als es dunkel war sind wir wieder mit dem Rad zurückgefahren nach Hause. Zuhause haben wir gekocht. Dann haben wir gelesen. Nach dem Zähne putzen haben wir Ice Age 4 angeschaut und danach haben wir noch gelesen. Dann sind wir schlafen gegangen. Am Samstag haben wir Nutellatoast zum Frühstück gegessen. Dann sind wir eine Stunde zum Schiplatz gefahren. Leider haben wir nicht so gutes Wetter gehabt wie wir es uns gewünscht haben. Trotzdem sind wir Schi gefahren und nach dem Mittagessen sind wir die Rodelbahn runtergefahren. Ich bin mit dem Bob gefahren. Zum Schluss haben wir ein bisschen geschoben, weil zu wenig Schnee war. Dann sind wir müde nach Roseldorf in die WG gefahren.

John , 9 Jahre alt

Erlebnispädagogischer Winterurlaub – Obernberg in Tirol

Wir waren in Tirol Schi fahren. Ich bin ein bisschen besser geworden und öfters hin gefallen. Wir haben in tollen Stockbetten geschlafen und viel Spaß gehabt.
Am Abend haben wir immer gemeinsam gekocht und gegessen. Das war immer lecker!

Monika 12 Jahre

 

Wir waren eine Woche in Tirol. Wir haben in einem Quartier in Obernberg geschlafen. Alle waren tüchtig und flizig unterwegs. Wir sind oft mit dem 2er Lift hinaufgefahren und wir haben einen Snowboarder mitgehabt, der gut mit uns mitgekommen ist. Die Piste war sehr schön und gut zum Fahren. Wir haben sehr viel Spaß gehabt. Zu Silvester haben wir Kracher, Knallerbsen, Miniraketen und so weiter geschossen. Alle haben vergnügt Schokofondue gegessen. Das hat allen lecker geschmeckt. Nun ist leider wieder unser schöner Winterurlaub zu Ende. Wir sind sieben Stunden nach Hause gefahren und jeder hatte etwas zum Lesen oder ein Elektronisches Gerät mit.

Alfred 12 Jahren

Adventfenster

Wir hatten am 6.12. das Adventfenster in Roseldorf. Das Fenster war schön verziert und wir richteten alles in unserer „Pizzahütte“ her. Es gab Glühwein und Kinderpunsch für die kleinen Gäste. Zum Essen gab es Speckstangerl mit Käse, frisch vom Pizzaofen. Es kam sogar der Nikolaus in einer weißen Kutsche angeritten und er teilte kleine Säckchen, mit Naschereien gefüllt, aus. Nach dem Nikolausbesuch waren noch ein paar Besucher da, die dann in die WG eingeladen wurden, weil es draußen so kalt war. Es gab noch ein wenig Glühwein und Kinderpunsch.

Patrick, 14 Jahre

WG- Wochenende in Hollenstein

Wir fuhren am Samstag den 26.Oktober direkt zu einem Berg. Wir gingen diesen Berg hinauf. Am Anfang war es sehr fad und keiner wollte wandern. Doch nach einiger Zeit wurde es spannend. Man musste diesen Weg gehen und Stofftiere zählen. Dabei kletterten wir immer wieder auf die Felsen und hatten sehr viel Spaß. Als wir von der Familie Dorner freundlich in Empfang genommen wurden, konnten wir unsere Zimmer beziehen. Nach einer halben Stunde fingen wir an zu kochen. Sandra und Wolfgang zauberten uns etwas Gutes zum Abendessen. Nach dem Essen räumten wir alles weg und spielten Activity. Als wir dann fertig waren, gingen die alle ins Bett. Am nächsten Tag standen wir um 8 Uhr auf. Wir tranken frische Kuhmilch und aßen Müsli. Anschließend fuhren wir in den 5-Sinne-Wald. Dieser Wald war äußerst interessant. Man konnte viel ausprobieren und sich austoben. Nach dem Waldausflug fuhren wir in das Quartier, wo Alfred und ich kochten. Es gab Würstel mit Gemüse. Wir durften uns dann noch ungefähr 3 Stunden am Gelände austoben. Danach waren alle sehr geschlaucht.

Patrick, 14 Jahre

 

Dieses WG-Wochenende stand unter dem Motto: 5 Sinne, was gleichzeitig unser Semesterthema ist. Die Kinder durften im Wald beim Schluchtenwanderweg in Opponitz Dinge sammeln, die sich besonders anfühlen und auch die am Weg entlang versteckten Stofftiere zählen. Beim Schluchtenweg konnte viel geklettert werden und es gab auch viele kleine Höhlen, die genau untersucht und erforscht wurden. Abends spielten wir ganz nach unserem Motto: Hören, schauen und reden bei Activity. Am Sonntag fühlten wir mit verbundenen Augen die von den Kindern gesammelten Dinge wie Moos und Baumrinde. Dann spielten wir am Bauernhof und besuchten die Kühe im Stall. Im Sinne unseres Themas wanderten wir bei Sonnenschein auch den Erlebniswanderweg bei den Königsberger Liften mit Kneippweg und Seilen im Wald.

WG Wochenende Schneealpe

Wir waren auf der Michelbauerhütte. Dort waren sehr hohe Berge. Wir sind circa 2 Stunden hinauf gewandert. Wir sind oben gewesen und der eine Mann hat uns die Zimmer gezeigt. Unser Thema waren die 5 Sinne: Riechen, Sehen, Schmecken, Hören, Fühlen. Über das Thema haben die Betreuer Spiele dazu erfunden. Bei den Fallschirmspielen haben wir statt Bällen Socken genommen und dann haben wir mit dem Fallschirm rauf und runter getan. Und da haben wir eine Nacht übernachtet. Wir haben manchmal einen starken Nebel gehabt und auch eine sehr schöne Aussicht gehabt. Wir waren ungefähr auf 1758m. Dann am Abend haben wir einen Schweinsbraten gegessen. Er war sehr lecker. In der Früh haben wir ein Nutella Brot gegessen und sonstiges. Dann haben wir gemütlich die Sachen eingepackt. Dann sind wir hinunter gegangen und sind im Wald der Sinne gewesen. Da waren viele Spiele und Pferde. Am Heimweg waren wir in einem Wald und da haben wir ein Spiel gemacht wo es um das Hören gegangen ist. Dann sind wir zurück gefahren in die schöne WG.

Alfred, 11

unsere Reitwoche

Als wir am 11.8 alles gepackt hatten setzten wir uns alle in die Autos und fuhren zu unserem Quartier in Tschechien. Aber wir machten einen Zwischenstopp bei MC Donalds. Dort genossen wir unser Mittagessen. Als wir dann weiter fuhren, fuhren wir ca. noch eine Stunde. In Tschechien dann angekommen, begrüßten uns Herbert, Elsbeth und Frauke sehr freundlich. Nach der Begrüßung räumten wir die Autos aus und anschließend bezogen wir die Wägen. Nach dem gingen wir schwimmen in den Teich. Am Abend aßen wir selbstgemachte Brote. Anschließend gingen wir schlafen. Am nächsten Tag kam eine neue Familie zu uns. Gegen Abend kamen dann auch die Oberösterreicher, die wir letztes Mal kennengelernt haben. Am Abend grillten Herbert und Elsbeth für uns. Am Montag probierten wir Hans sein neues Air SUP aus. Das ist ein Board wo man sich draufstellt und dann mit einem Paddel paddelt, um voran zu kommen. Dass war echt cool. Danach hatten wir Spaß und so weiter. Am Dienstag fuhren wir unsere erste Runde mit dem Planwagen. Am Mittwoch fuhren wir zu einem anderen Platz und dort machten wir eine Expedition in den Wald als wir zurück kamen, aßen wir Grashüpfer in Öl abgebraten (nur Freiwillige). Wir schliefen auch auf dem Platz. Am nächsten Tag fuhren wir wieder zurück. Am Abend gingen wir in ein Restaurant. Und danach machten wir ein Lagerfeuer am Platz. Am Freitag durften die Kleinen dann auf den Pferden reiten. Dieser Tag verging sehr viel schneller als alle anderen Tage. Am Samstag packten wir alles zusammen und fuhren wieder zurück.

Patrick, 14

Elba 2013

Am Anfang haben wir unsere Sachen für den Urlaub gepackt. Dann sind wir 1 Tag gefahren und sind mit der Fähre nach Elba gefahren. Wie wir angekommen sind, haben wir unsere Zelte aufgestellt und sind danach ins Meer schwimmen gegangen. Wir sind jeden 2. Tag Essen gegangen und am ersten Tag haben wir an unserem Campingplatz gekocht. Am Meer hat der Gerald eine Sepiaschale gefunden. Ich bin mit den anderen Kindern auf einen Berg Wandern gegangen und bin auch mit dem Maxi und der Sandra alleine auf einen Spaziergang gegangen. Wir sind 1 Mal in die Stadt essen gegangen und haben unseren Urlaub genossen. Ganz am Schluss sind wir mit den Auto zum Hafen gefahren und sind auf dem Weg zu uns nach Hause gewesen.

Sebastian, 15

Malgruppe – kunsttherapeutisches Malen mit unseren Mädchen

Das ganze Jahr über haben sich die Mädchen der Wohngemeinschaft einmal in der Woche getroffen, um gemeinsam ihre Themen zu malen, zu gestalten und darüber zu sprechen. In der Kunsttherapie werden mal- und gestaltungstherapeutische Methoden gezielt angeboten, um einen neuen Zugang zu unseren inneren Potentialen und Ressourcen zu finden und die Wahrnehmung innerer Vorgänge zu fördern. Es ist über die Gestaltung ein Ausdruck möglich, der oft noch nicht in Worte gefasst werden kann. Die Kunsttherapie unterstützt die Entwicklung von Autonomie und Selbstbewusstsein und fördert den inneren Wachstumsprozess. Die Gestaltung in der Gruppe unterstützt den Dialog, die soziale Integration, Kommunikation und gegenseitige Wertschätzung. Die Stunden begannen immer mit einer Gefühlskarte jedes Mädchens und endeten mit einer gemeinsamen Blume, die auf ein Plakat geklebt wurde. Dazwischen war es möglich, Geschichten zu malen, Bilderbücher zu gestalten, an Phantasiereisen teilzunehmen und dazu zu malen, sein eigenes Körperbild genauer kennenzulernen, mit Musik zu malen und vieles mehr. Wir arbeiteten drinnen und draußen, alleine, zu zweit oder in der Gruppe, mit Farbstiften, Filzstiften, Ölpastellen, Patellkreiden, Fingerfarben, Ton, Acryl oder Guachen auf den unterschiedlichsten Materialien und Papieren und verschiedensten Größen. Die Mädchen hatten jedes Mal neue Ideen, ihre Themen zu gestalten und Lösungsmöglichkeiten auf das Papier zu bringen. So ist in dem Jahr von jeder eine große Mappe mit vielen persönlichen Arbeiten entstanden, auf die sie stolz sein kann! Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!

Einzelaktion Lisi

Am Freitag waren wir in der Sauna und dann draußen im Wasser – da hat die Sandy sich zuerst nicht reingetraut, weil es kalt war für sie, aber ich bin hineingesprungen – dann haben wir ein Abendessen gekriegt und dann noch eine Nachspeise – dann sind wir zur Sandy heimgefahren. Am Samstag da sind wir zu der Milka Kuh gegangen und dann sind wir zum Kasperl gegangen, dann sind wir mit der Straßenbahn gefahren. Dann sind wir in den böhmischen Prater gefahren – da habe ich Auto fahren dürfen und bin mit so einer Schlange gefahren. Dann haben wir Minigolf gespielt, Dann waren wir im Wasserpark – dort konnte ich aber nicht schwimmen, deshalb wollte ich zu Sandra´s Eltern. Dort haben wir ein Eis gegessen – zwei Tüten und ich habe alles aufgegessen – obwohl es viel war. Dann bin ich ins kalte Wasser gegangen, auch die Sandy ist ein bisschen geschwommen und dann sind wir zu der Sandy gefahren – als erstes noch zum Inder – dann haben wir bei der Sandy gegessen und dabei ferngesehen – dann haben wir im Bett das fertig geschaut – dann habe ich in der Früh alleine das Essen gemacht – dann sind wir zu der WG gefahren. Mit der Schlange fahren hat mir am besten gefallen.

Lisi, fast 8 Jahre alt

Abschluss WG Wochenende

Als wir am Freitag den Anhänger schon komplett eingeräumt hatten, fing es noch stärker zu regnen an. Als die Barbara dann den Andi anrief und das Wochenende am Dobrastausee absagte, stieg unsere Begeisterung, dass wir den Anhänger wieder abräumen durften!!!! Aber als Erstes gab es einmal Mittagessen. Dann hatten wir den Nachmittag noch eine Ruhepause, weil wir nichts aufstellen mussten. Aber am nächsten Tag ging es in der WG erst richtig los. Am Anfang bekamen wir einmal unsere Sachen und alles was wir für die Spiele so brauchten. Dann fingen wir an mit den coolen Spielen wie jedes Jahr. Meine drei Lieblings Spiele waren Hockey, Lebensfäden Lauf wenn du’s weißt. Bei Hockey musste man sich seinen eigenen Schläger bauen und dann damit gegen die anderen Gruppen spielen. Bei dem Spiel Lebensfäden musste man die versteckten Zuckerl suchen und den anderen die Bänder wegnehmen. Ein Band war 5 Punkte wert und ein Zuckerl 1 Punkt wert. Am Schluss wurde abgerechnet und wer am meisten Punkte hatte, gewann das Spiel. In dem Spiel Lauf wenn du’s weißt ging es drum, dass man einen Gegenstand beschrieben bekam und dann, wenn man ihn wusste, zur Tröte laufen musste. Der das richtige hatte, bekam einen Punkt. Am Sonntag am Abend fand die Preisverleihung statt. Danach feierten wir Johannes seinen Abschied. Nach dem Abschied gingen wir noch alle essen nach Eggenburg, wo ich leider den Namen des Restaurants vergaß!!!!

Patrick Lechner (14 Jahre)