Einzelaktion Patrick L.
Sandra hat mich bei der Oma abgeholt. Dann sind wir zur Sandra gefahren und haben ihre Kamera geholt und eine Wegwerfkamera gekauft. Dann war ma noch beim Indy ( Sandras Katze) und bei ihrer Oma. Dann sind wir in den Zoo gegangen und haben viele Tiere gesehen. Und dann war ma noch im Palmenhaus und in diesem Kakteenhaus. Dann sind wir essen gegangen in der Tirolerhütte. Die Tiger fand ich toll, die Krokodile und Piranha und die Schlangen. Dann sind wir zu Sandra´ s Eltern gefahren und dann war ich noch baden und dann haben wir Abend gegessen, dann hab´ ich noch gespielt und dann bin ich schlafen gegangen. Nächster Tag: Da war ma zuerst einmal am Schwechater Flughafen – da haben wir den Tower gesehen und viele Flugzeuge, die was ganz ganz tief geflogen sind. Dann waren wir im Haus des Meeres und da haben mir die Haie gefallen. Dann waren wir noch klettern, haben unserer Pizza fertig gegessen und sind zu meiner Oma gefahren.
Und Schluss!
Patrick 8 Jahre
Nach kurzer Irrfahrt habe ich Patrick bei seinen Großeltern abgeholt. Dort wurde ich noch mit Kaffee und Marillenkuchen verwöhnt, bevor wir nach kurzem Zwischenstop in meiner Wohnung (Kamera vergessen) nach Schönbrunn fuhren. Wir gingen am Wüstenhaus vorbei, und Patrick entschied, dass wir eine Kombikarte für Wüstenhaus, Tierpark und Palmenhaus kaufen, denn schließlich hatten wir den ganzen Tag Zeit. Nach erfolgreichem Streicheln eines Eichhörnchens, haben wir sicher alle Tiere des Tierparks gesehen und fotografiert. Abends spielte Patrick noch Robbe, danach grillten wir. Am nächsten Tag waren wir am Schwechater Flughafen, Flugzeuge beobachten und danach, weil wir noch nicht genug von Tieren hatten, fuhren wir ins Haus des Meeres. Auch dort haben wir versucht alle Tiere zu fotografieren. Nach Pizza und Kletterversuchen war unser Tag leider schon zu Ende und wir fuhren zurück zu Patricks Großeltern. Als Krönung des Tages wurde ich noch einmal mit Apfelstrudel verwöhnt.
Sandra
Sommerurlaub 2007 in Korsika
Am Montag haben wir alles zusammengepackt und sind nach einem Abendessen ( Spaghetti mit Thunfischsauce) losgefahren. Leider etwas knapp ( ¾ 7 / statt 6 Uhr), denn es war doch lang, durch die Nacht und mit Stau wegen Unfall bei Florenz – so waren wir schon sehr nervös, haben jedoch auf Anhieb den Hafen gefunden und sind um zehn vor acht ohne warten gleich direkt auf die Fähre aufgefahren! Puh! Vier Stunden an Deck, mit Jause und wir sind in Bastia angelangt. Von dort Richtung Cap Corse hinauf haben wir uns gleich für den zweiten Campingplatz, den wir uns ansahen entschieden. Gerald und Markus schauten auf dem Dschungelpfad zum Meer und befanden – wunderschöner Strand, da bleiben wir. Ein neu eröffnetes Schwimmbad gab s auch und viel Platz für unsere Zelte, umgeben von Oleandern.
Am nächsten Dienstag Wechsel nach Solenzara, Wetter nicht so heiß – gut zum Wechseln, doch leider bleibt es auch in den kommenden Tagen nur mehr warm. Die Campingklos sind neu hergerichtet, doch an den letzten Platz kommt es trotzdem nicht einmal annähernd heran, denn der war super sauber. Alles hier ein bisschen dreckiger, aber sehr gemütlich – wir haben selben Platz wie letztes Jahr und unser Lager steht auch bald wieder!
Am Montag 14 Tage später packen wir traurig zusammen – ein paar Tropfen weint auch der Himmel. Bis 12 Uhr auschecken und dann noch baden auf dem Platz bei den Gumpen . Danach zum Abendessen noch ins Campinglokal „Rosmarinu“ – dann zur Fähre, die heuer pünktlich fährt. Leider ist es schon zu Ende und dieses Jahr war es allen zu kurz.
Sandra
Am Montag den 30. Juni 2007 um 18: 30 Uhr sind wir gefahren. Wir sind 1 Nacht bis am Morgen nach Livorno (Italien) gefahren. In Livorno sind wir mit der Korsikaferris gefahren. Dann sind wir in Bastia (Korsika) angekommen. Wir haben einen tollen Campingplatz gefunden. Dort hat es ein Pool gegeben & ein Meer. Wir waren jeden 2ten Tag Essen. 1 Woche später sind wir südlich gefahren. ins innere von Korsika. Dort waren wir einmal wandern. Es war sehr cool. Dort hat es Gumpen gegeben & und einen Kletterpark, wo nur Davin und ich (Patrick) waren. Die Gumpen sind aus Süßwasser. Dann eine Woche säter sind wir nach Hause gefahren. Wir haben auf der Fähre übernachtet.
geschrieben von Patrick Bachmayer 12 Jahre
Abschluss Wochenende
Zum Abschluss eines jeden gelungenen Jahres in der Wohngemeinschaft in Roseldorf fahren alle Kinder und Mitarbeiter der WG gemeinsam auf ein letztes Wochenende. Dieses Jahr führte der Weg an den Ottensteiner Stausee. Schon vor Aufbruch wurden 3 Teams eingeteilt, welche aus Betreuern und Kindern bestanden. Jedes Team hatte seine Aufgaben, angefangen vom einpacken bis hin zum Zubereiten von Frühstück Mittags- und Abendessen.
Leider schien es anfänglich nicht so als würde es der Wettergott besonders gut mit uns meinen, und so startete die Reise bei Platzregen und Hagel. Doch das war scheinbar nur eine kleine Abschreckung, denn bei der Ankunft am Stausee zeigte sich der Himmel wieder von seiner schönsten, wolkenlosen Seite und versprach ein nur das Beste für ein schönes Wochenende.
Am Freitag Abend wurde zur Einstimmung erst einmal ordentlich gegrillt am Lagerfeuer, bevor man sich zum Schlafen in die Zelte zurückzog. Samstag starteten dann die Wettbewerbe die in den Teams absolviert wurden. Angefangen von Scheibtruhenrennen mit Apfelessen, über Fisch-ins-Kanu-Zielwerfen, und bis hin zu einem Schreispiel, das leider wegen Beschwerden des einen oder anderen Nachbars abgebrochen werden musste. Danach gab es auch noch ein Theaterstück mit Verkleidungen in dem man eine Alltagssituation in verschiedenen Familien durchspielte.
Am Ende wurde mittels eines Fragebogens ermittelt wer wen wie gut kennt, mit Fragen zum Beispiel wer der liebste Comicheld ist, oder wem welche Musik gut gefällt. Zuletzt gabs dann noch die Hitparade des letzten Jahres, wo diverse Ausflüge und Aktionen des letzten Jahres bewertet werden.
Auch dieses Jahr war das Abschluss WG-Wochenende wieder ein toller Ausflug, und eine spannende Erfahrung.
Wir haben gespielt und Geschenke gekriegt am Ende. Ich hab einen Ball bekommen und ich hab auch Naschsachen gekriegt. Wir haben Würstel gegrillt und sonst haben wir am Ende nämlich Theater gespielt.
Sebastian 9 Jahre






















