Am Samstag war das Begräbnis von Alex. Wir waren sehr traurig. Danach sind wir und seine Verwandten in die WG zurück gegangen. Dort waren alle wieder fröhlich und haben Alex‘ Abschied gefeiert. Danach sind wir Kinder mit Barbara, Hans und seiner Frau Andrea nach Tschechien gefahren. Wir waren die allerersten, die dort waren. Die anderen Urlauber kamen erst am Sonntag. Jana, die dort gearbeitet hat, als wir das erste Mal dort waren, war wieder da. Das hat uns sehr gefallen. Zuerst haben wir alles aus geräumt in die Planwägen und in das Hütterl. Dann haben wir gegessen. Nach dem Essen haben wir gespielt, gemalt, sind geschwommen, mit Piccolo, dem Pony gespielt und geschnitzt mit dem Holz. Langsam wurde es Abend. Wir machten das Abendessen, danach gingen wir alle schlafen. Am nächsten Tag frühstückten wir und nach einer Weile kamen die anderen Leute. Wir freundeten uns gleich an. Am Montag durften wir alle reiten. Am Dienstag fuhren wir mit dem Planwagen die erste Strecke. Am Mittwoch schliefen wir auf der großen Wiese und gingen dort auch in den See. Danach gingen Hans und Barbara mit uns in den Wald. Danach fingen wir Heuschrecken und grillten sie. Danach gingen wir schlafen. Am nächsten Tag fuhren wir wieder zurück und alle gingen ins Wirtshaus Abendessen. Am Freitag gingen wir noch mal reiten, danach gingen wir schlafen Am nächsten Tag packten wir alles zusammen und fuhren in die WG zurück. Davor gingen wir noch zu McDonalds.
Sommerurlaub Italien
Am Donnerstag in der Früh fuhren wir weg. Es standen drei Tage Autofahrt auf dem Plan. Am ersten Tag schafften wir es schon nach Italien auf einen schönen Campingplatz. Wir mussten nämlich auf den Oli warten der einen Tag später kam, weil er arbeiten musste. Er kam mit dem Zug in Bari an. Dann konnte uns nichts mehr aufhalten! Und als wir dann in Kalabrien waren, fanden wir fast keinen Campingplatz. Und wir nahmen zufällig irgendeinen. Der gefiel uns und dort blieben wir auch. Am Abend gingen wir essen und schlafen. Am nächsten Tag stellten wir unser Lager auf. Dort gab es einen schönen Strand. Man konnte dort Rad fahren und Ball spielen. Aber zwischen 12 bis 5 war Mittagsruhe am Campingplatz. Wir lernten zwei Familien kennen. Die alle zwei aus der Schweiz kamen. Wir gingen jeden zweiten Tag essen in die ober uns liegende Stadt. Die drei Wochen vergingen sehr schnell. Und am letzten Tag räumten wir schon wieder auf. Die Heimfahrt verlief ohne jegliche Schwierigkeiten. Wir schafften die Fahrt in 3 Tagen und räumten anschließend alles aus. Am nächsten Tag durften wir schon zu unseren Eltern fahren. Der Urlaub war besonders schön!
Patrick, 13 Jahre
Am Donnerstag fuhren wir los. Wir fuhren 2 Tage. Als wir endlich dort ankamen packten wir alle Sachen aus und stellten die Zelte auf. Wir blieben 3 Wochen in Italien. Wir gingen jeden Tag schwimmen und jeden 2. Tag essen. Als wir 2 Wochen schon dort waren kamen Schweizer. Sogar hinter unserem Zelt standen Schweizer. Der Schweizerin ist der Schlüssel ins Klo geflogen, aber sie hatten Glück und bekamen ihn wieder. Die Zeit verging schnell und wir mussten leider wieder fahren. Wir packten alle Sachen ins Auto und fuhren.
Sarah, 10 Jahre
Abschlusswochenende
Wie jedes Jahr fand auch heuer wieder am Wochenende nach Schulschluss das Ereignis statt, auf das sich alle WG-BewohnerInnen und MitarbeiterInnen wochenlang vorbereitet haben: das Abschlusswochenende. Bei strahlendem Sonnenschein und tropischen Temperaturen nahmen wir unseren Lagerplatz am Dobrastausee in Besitz. In unglaublichem Tempo wurde alles aufgebaut, dann mussten wir schwimmen gehen – es war so drückend heiß! Am Samstag starteten wir die Bewerbe: die Vorbereitung, das harte Training, das heraufbeschwören des Teamgeists zeigte Früchte: Team Rot, Team Blau und Team Gelb (alle Teams aus Kindern und Erwachsenen zusammengesetzt) gaben alles, was sie konnten – und noch ein bisschen mehr. Egal ob Denkaufgaben, sportliche Bewerbe oder Konstruktionsaufgaben: Die Leistung und der Einsatz aller TeilnehmerInnen war überwältigend. Pausen mussten natürlich auch sein: die verbrachten wir bevorzugt mit Essen und Schwimmen. Sonntags ging der Wettkampf weiter. Obwohl sich aufgrund der großen Herausforderungen und der hochsommerlichen Temperaturen bereits leichte Erschöpfungszustände bemerkbar machten, trieb auch an diesem Tag der Ehrgeiz die Athleten zu Höchstleistungen. Mittags waren die Bewerbe schließlich zu Ende und die Sieger wurden gekürt. Dann begann der eher besinnliche Teil. Unser Malerlehrling Roman hat nach 10 Jahren, die er mit uns gelebt hat beschlossen, dass man aufhören soll, wenn es am schönsten ist. Kurz: er ist zu seiner Herkunftsfamilie übersiedelt und wir mussten ihn ziehen lassen. Sonntagnachmittag war also Romans Abschied gewidmet. Es ist nicht einfach loszulassen, einen jungen Mann in die weite Welt ziehen zu lassen. Doch auch das gehört zu unseren Aufgaben. Wir haben einige Tränen vergossen, uns aber schnell wieder an all die schönen und lustigen gemeinsamen Erlebnisse erinnert und dann konnten wir auch bald wieder alle gemeinsam lachen. Und zusammenpacken. Und alles ins Auto verfrachten. Und ein letztes mal für heuer in den Dobrastausee schwimmen gehen. Und los fahren, essen gehen. Zuhause auspacken. Lebewohl sagen.
Mädchenaktion
Am Samstag haben wir mit den Buben noch zusammen Frühstück gegessen.
Dann haben wir alles zusammen gepackt und sind los. Die Autofahrt war ziemlich fad – Sarah , Lisi und Michelle haben immer gefragt wann wir da sind. Das war mal der Anfang.
Zuerst waren wir dann in der Grotte, wo Rotgips und Graugips abgebaut wurden. Rotgips entsteht aus Graugips, wenn das Eisen rostet. Der Gips musste ans Tageslicht gebracht werden – das machten die Pferde – diese waren blind, weil sie immer ins Tageslicht gehen mussten und wieder in die Höhle zurück. Sie mussten zwanzig Jahre arbeiten – die Hälfte ihres Lebens.
In der Grotte wurde auch ein Flugzeug gebaut. Und es gibt auch einen Spruch der Bergarbeiter: „Glück auf“ und die Hlg Barbara ist die Schutzpatronin der Bergleute.
(Nadine 14 Jahre)
Weiters waren wir in der Allander Tropfsteinhöhle und am Abend schliefen wir am Campingplatz in Rust. Von dort starteten wir unsere Radtour durch Mörbisch und nach Illmitz mit der Radfähre, dann weiter durch den Nationalpark – schliefen in Illmitz und dann weiter den Langen Lackenweg nach Podersdorf. Von dort fuhren wir mit der Radfähre zurück nach Rust, wo wir unser Auto stehen hatten.
Die Mädchenaktion wurde geprägt durch unser Semesterthema Respektvoll Handeln, dem wir sämtliche Reflexionen und Ziele unserer Tage widmeten und dabei überlegten welches Handeln und Verhalten zum Ziel führt und welches nicht.
Ziel: Rücksicht nehmen besonders auch auf die Natur/ respektvoll untereinander handeln
Ich sehe: miteinander spielen, schauen , was es in der Natur gibt – beobachten, aufeinander achten: motivieren und loben, Abstand lassen
Ich sehe nicht: Ohren zuhalten, Reinfahren in Andere
Wir hatten großes Glück mit dem Wetter – wir hatten kaum Wind beim Rad fahren und haben die Tage miteinander sehr genossen.
Sandra
Einzelaktion Michelle
Am Donnerstag um elf Uhr war Abfahrt -zuerst haben wir noch alles eingepackt, dann sind wir los direkt zur Sommerrodelbahn Hohe Wandwiese. Dort sind wir zweimal gefahren, dann sind wir gewandert und oben auf der Wiese haben wir ein Picknick gemacht.
Dann waren wir noch am Spielplatz. Danach haben wir die restlichen Fahrten absolviert. Bei Stefan – Sandras Bruder – haben wir uns einquartiert – der Abend verlief mit gemeinsam Kochen und Spielen.
Am Freitag haben wir Palatschinken zum Frühstück gemeinsam gekocht, später beim Tichy ein großes Eis gegessen und dann im Kino Spy Kids in 3D geschaut.
Am Abend drehten wir noch eine Runde im Prater bevor wir hundemüde nach Schinken – Käse-Toasts eingeschlafen sind. Am nächsten Tag waren wir nach dem Frühstück noch kurz bei Sandras Eltern schwimmen, was sehr kalt war und dann die Pferde im Pferdestall Himberg anschauen – Island Ponys . Dann ging’s zurück in die WG – das war eine gemütliche und nette Einzelaktion. (Sandra)
Das Einzelwochenende hat mir sehr viel Spaß gemacht. Am Besten hat mir das Palatschinken kochen (und essen) und das Kino gefallen.
Im Prater war es auch sehr cool. Polizei und Rettung haben wir dort gesehen und das hat mich erstaunt.
Das Wochenende mit Sandra war sehr lustig und spannend, Danke liebe Sandra!
Michelle, 8 Jahre
WG-Wochenende in Jurtendorf
Fahrt auf die Hohe Wand zu echt-anders Jurtendorf. Dort gab es Kleintiergehege und Ponys, Lamas, Ziegen zum Streicheln und Huskys.
In unmittelbarer Nähe waren auch einige Spielplätze und einen Aussichtsturm. Einen Kindererlebnisweg den Brombeerhexenweg im Wald haben die Kinder sehr toll gefunden – sie haben die bunten Steine, die die Wegmarkierung waren selbstständig gesucht und bei allen Stationen – z.B. Weitsprung mitgemacht.
Abends sind wir mit den Baby-Huskys spazieren gegangen. Danach haben wir gegrillt und die Jurten eingeheizt und sind bald schlafen gegangen. Am Sonntag frühstücken, Bogenschießen, Ponytrekking, Mittagessen und Erlebnisspielplatz.
Das WG Wochenende bildetet den Auftakt für unser neues Semesterthema: Was ist Respekt? Wie wollen wir behandelt werden? Wie behandeln wir andere?
Wir haben Kärtchen dazu erstellt und eine Aufgabe war es eine respektvolle Aktion vorher vorzubereiten und dann am Abend zu präsentieren und zu notieren.
Sandra
Mit den Huskys gehen hat mir sehr gut gefallen.
Michelle, 8 Jahre
Mir haben die Huskys und Pfeil und Bogen schießen sehr gut gefallen.
John, 7 Jahre
Ich fand das Labyrinth mit der Rutsche ur cool und das Pony.
Stefan, 7 Jahre
Einzelaktion Patrick Lechner
Am Samstag, kurz vor Mittag, holte mich Sandra von daheim ab und wir fuhren zum Semmering Skifahren und Snowboarden. Dort hatten wir wunderschönes Wetter, doch die Buckelpisten waren recht anstrengend.
Nach einem Mittagessen auf der Hütte fuhren wir noch ein bisschen und zogen uns bei Sandra zu Hause um und fuhren zum Hofer, wo wir einigen Besorgungen nachgingen.
Dann fuhren wir mit der Straßenbahn zum „Masters of Dirt“ in der Wiener Stadthalle, wo uns Motorcross-fahrer und anderer Stuntmen mit ihren Tricks bis 11 Uhr in der Nacht unterhielten.
Nach einem Kebab übernachteten wir in Sandras Wohnung. In der Früh gönnten wir uns ein super Frühstück und fuhren dann ins Haus des Meeres, wo ich eine gepresste 5-Cent Münze mit einem Krokodil darauf ergatterte. Anschließend sahen wir einen interessanten Dia-Vortrag über Kanada an und Sandra brachte mich zum Zug.
Das Wochenende hat mir sehr gut gefallen. 🙂
Patrick, 13 Jahre
WG-Wochenende in Wien
Dieses Mal haben wir ein Wien Wochenende geplant. Schon lange wollten unsere Kinder eine Führung am Flughafen machen und heute ergab sich diese Gelegenheit. Leider konnten wir kein Flugzeug von innen ansehen und auch nicht wie manche Kinder sich wünschten eine Runde fliegen. Danach bezogen wir unser Quartier in der Jugendherberge Wilhelminenberg, wo wir einen wunderschönen Ausblick über Wien hatten. Abends nahmen wir an einer Kellertour quer durch die Geschichte Wiens teil. Dies war ein Programmpunkt, der vor allem unsere Jugendlichen sehr beeindruckte.
Am Sonntag schlossen wir mit einem Clownworkshop und einer Reflexionsrunde unser Semesterthema Selbstwahrnehmung – Fremdwahrnehmung ab.
Wolfgang/Sandra
Am Samstag, dem 28.2. frühstückten wir leckere Eierspeise. Anschließend packten wir unsere Sachen in unsere Autos. Zuerst fuhren wir zum Flughafen und hatten dort eine Führung mit dem Stockbus. Am Anfang wurde aber erst kontrolliert, ob wir keine Waffen oder andere Gegenstände bei uns hatten. Dann fuhren wir mit dem Bus am Flughafen herum und bekamen einige Sachen erklärt. Nach der Führung fuhren wir in unser Quartier. Unser Quartier hieß Wilhelminenberg, dort packten wir alles aus und aßen eine Jause. Danach fuhren wir mit dem Bus und mit der U-Bahn zum Stephansplatz. Dort trafen wir uns mit einem „Forscher der Unterwelt“. Er zeigte uns ein paar Keller des 2. Weltkrieges, in denen Menschen ihren Schutz gefunden haben. Nach der Führung fuhren wir nach Hause und aßen Toast. Dann hatten wir noch Freizeit. Am Sonntag bekamen wir ein gutes Buffet-Frühstück. Anschließend kam eine Clownin zu uns und spielte mit uns Konzentrationsspiele. Zu Mittag aßen wir Hot-Dogs. Danach machten wir eine Reflexion. Als wir fertig waren packten wir zusammen und fuhren nach Hause. Das Wochenende war sehr cool.
Patrick, 13 Jahre
Einzelaktion Sarah
Am ersten Abend sind wir ins Kino gegangen und haben uns Ocean Wonderland in 5 D angeschaut. Nach dem Kino haben wir Cheesesticks und eine Leberkässemmel gegessen. Vor allem die Cheesesticks haben sehr gut geschmeckt.
Am nächsten Tag zum Frühstück kochte ich die Eierspeis ganz alleine. Sandra und mir hat es sehr gut geschmeckt. Dann zog ich mich sehr warm an, weil es sehr kalt war und wir eislaufen waren. Wir fuhren ein paar Runden – es machte sehr Spaß. Ich fuhr sehr schnell. Wir blieben ein paar Stunden dort und dann fuhren wir ins Naturhistorische Museum mit der U – Bahn. Einmal hatte ich vergessen die U Bahnkarte zu zwicken, aber das haben wir gleich nachgeholt. Zuerst verpassten wir den Zug, dann kam endlich der nächste Zug (der U-Bahn).
Dann kamen wir endlich im Naturhistorischen Museum an. Wir mussten uns noch beeilen, dass wir bei den Rätseln mitmachen konnten. Dort waren sehr interessante Dinge: z.B.: versteinerte Muscheln, das Riesenschildkrötenskelett – Am besten haben mir das Museum und das Eislaufen gefallen. Danach fuhren wir noch einmal auf den Eislaufplatz. Dort war es sehr cool, weil es dort eine Eisdisco gab. Am nächsten Tag fuhren wir wieder in die WG. Die Einzelaktion war sehr cool. Ich bin froh, dass wir sie hatten.
Sarah, fast 10 Jahre alt































